A * STAR, NHCS, NUS und Novo Nordisk arbeiten zusammen, um die Mechanismen zu untersuchen, die einer Herzinsuffizienz zugrunde liegen

Das Genome Institute of Singapore (GIS) und das Bioinformatics Institute (BII) der Agency for Science, Technology and Research (A*STAR) sowie das National Heart Centre Singapore (NHCS), die National University of Singapore (NUS) und Pharmaunternehmen Novo Nordisk hat eine Vereinbarung zur Untersuchung der Mechanismen unterzeichnet, die dem Fortschreiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugrunde liegen; insbesondere der Zustand, der als Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) bezeichnet wird.

Herzerkrankungen sind weltweit und in Singapur eine der Haupttodesursachen. Während HFpEF ein wachsendes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt, insbesondere als Ursache für schwere Schwäche in der wachsenden älteren Bevölkerung in Singapur, fehlen immer noch Therapien zur Verbesserung der Patientenergebnisse. Darüber hinaus haben Asiaten im Vergleich zur westlichen Bevölkerung ein jüngeres Alter für das Auftreten von Herzinsuffizienz. Die Forschungszusammenarbeit konzentriert sich auf das Verständnis der zugrunde liegenden Biologie von HFpEF-Patienten in Asien und die Durchführung umfassender Studien zu Biomarkern, die zur Segmentierung dieser Patienten auf der Grundlage ihrer Pathologien führen, und um die Entwicklung von Therapeutika für Herzinsuffizienz voranzutreiben.

Das Projekt nutzt große und gut phänotypisierte Patientenkohorten mit Herzinsuffizienz aus dem Asian neTwork for Translational Research and Cardiovascular Trials (ATTRaCT), einem translationalen kardiovaskulären Forschungsprogramm unter der Leitung von A * STAR, das die Bemühungen von Grundlagen-, Translations- und klinischen Wissenschaftlern aus mehreren Instituten integriert quer durch Singapur.

Insbesondere wird das Projekt die Integration klinischer Bildgebung sowie molekularbiologischer und klinischer Phänotypen unterstützen; und die Entwicklung neuartiger Behandlungen für Herzinsuffizienz vorantreiben.

GIS und NHCS führen zelluläre Studien durch, um Krankheitsmechanismen unter Verwendung patientenspezifischer Zellen zu analysieren, während NUS zusätzliche komplexe proteomische Analysen an Bioproben von ATTRaCT-Patienten durchführt. BII dient als Depotdaten für die aggregierten ATTRaCT-Datensätze aus mehreren Institutionen und bietet Projektparteien Zugriff und Analyse der verschiedenen Datentypen. Dies umfasst die Bereitstellung von EDV-Anforderungen sowohl für die Industrie als auch für akademische Forscher sowie die administrative Rolle, eine ordnungsgemäße Steuerung der Datennutzung sicherzustellen.

Prof. Roger Foo, Programmleiter von ATTRaCT, Senior Group Leader des Laboratory of Molecular Epigenomics and Chromatin Organization am GIS von A*STAR und Direktor des Cardiovascular Disease Translational Research Program bei NUS Medicine, sagte: „Wir fühlen uns geehrt, dabei zu sein of Die Zusammenarbeit, die auf den multidisziplinären Bemühungen von Wissenschaftlern von A * STAR und NUS sowie den Beiträgen von Ärzten aus Krankenhäusern in Singapur aufbauen wird Die Entwicklung neuartiger Diagnoseinstrumente zur gezielten Therapie asiatischer Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen Forschung zu HFpEF ist dringend erforderlich, da es sich um eine Erkrankung von wachsender Bedeutung für die öffentliche Gesundheit handelt, und dennoch gibt es bis heute keine wirksamen Therapien.

Prof. Carolyn Lam, Leiterin des Gründungsprogramms von ATTRaCT und leitende Beraterin von der Abteilung für Kardiologie des NHCS, sagte: „Durch Partnerschaften zwischen führenden klinischen und Forschungseinrichtungen in Singapur hat ATTRaCT einen neuartigen schlanken diabetischen Phänotyp von HFpEF beschrieben, der einzigartig in unserer asiatischen Region ist. Wir freuen uns jetzt sehr darauf, unser Verständnis der Krankheit zu vertiefen und potenzielle neue Behandlungen für unsere Patienten zu entwickeln.

Prof. Mark Richards, Direktor am Cardiovascular Research Institute der NUS, sagte: „Diese Partnerschaft ermöglicht eine ausgeklügelte tiefe Erforschung von Blutsignalen bei Herzinsuffizienz. Sie öffnet die Tür zu neuen Methoden zur Erkennung und zum Verständnis dieser häufigen und gefährlichen Erkrankung mit der Aussicht auf neue Tests und neue Behandlungen, von denen Singapur sowohl aus gesundheitlicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht profitiert.

Dr. Karin Conde-Knape, Senior Vice President bei Novo Nordisk, sagte: „Wir freuen uns über diese neue Zusammenarbeit. Bei Novo Nordisk sind wir stets auf der Suche nach Partnerschaften mit den Besten der Welt und glauben, dass die Zusammenarbeit mit führenden Forschungszentren in Singapur wird uns dabei helfen, neue therapeutische Ziele und Biomarker zu identifizieren, um ungedeckten medizinischen Bedarf bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu decken und Patienten weltweit zu helfen.

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